Vorgehen beim Auffinden eines Patienten: |
| Patienten anfassen, gegebenenfalls Rütteln bzw. Schmerzreiz setzen | ||
| Patient ansprechbar | !!! Notruf über 112 absetzen !!! |
Patient nicht ansprechbar |
| situationsgerecht helfen | Atmung und Puls prüfen | |
| z. B. Schocklage, Betreuung | ||
| Atmung und Puls vorhanden | keine Atmung, Puls tastbar | keine Atmung, kein Puls |
| stabile Seitenlage | Atemspende | Herz-Lungen-Wiederbelebung |
| Bewußtsein, Atmung und Puls ständig überwachen | ||
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Ein Notruf über 112 sollte die 5 Fragen mit "W" beantworten: |
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Herz-Lungen-Wiederbelebung: |
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Schock |
Ein Schock tritt immer dann auf, wenn es zu einem Mißverhältnis zwischen vorhandener und benötigter Flüssigkeitsmenge, in den meisten Fällen Blutmenge, kommt. Ein Schock ist ein lebensbedrohlicher Zustand und darf daher nicht unterschätzt werden.
| Schockanzeichen | Maßnahmen |
| schneller und schwächer werdender Puls, schließlich kaum noch tastbar | Schocklage (Beine hochlegen auf ca. 30°) |
| kalte Haut und Frieren (Schüttelfrost) | Wärmeerhaltung durch zudecken |
| fahle Blässe | gegebenenfalls Blutstillung |
| kalter Schweiß auf Stirn | ständige Betreuung und für Ruhe sorgen |
| Teilnahmslosigkeit bzw. starke Aufregung | wiederholte Kontrolle von Bewußtsein, Atmung und Puls |
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Maßnahmen bei Brandwunden: |
| Brennenden Personen Feuerlöschdecken, Mäntel
o. ä. überwerfen bzw. sie darin einwickeln. (Feuer notfalls auch durch Rollen des Verletzten ersticken) |
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| Brennenden Personen Feuerlöschdecken, Mäntel
o. ä. überwerfen bzw. sie darin einwickeln. (Feuer notfalls auch durch Rollen des Verletzten ersticken) |
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Der Patient hat höchstwahrscheinlich einen Schock, daher sollten Sie anschließend die Schockmaßnahmen einleiten.
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